Der Journalismus lehrte mich,
die Wahrheit bei anderen
zu suchen;
der Roman lehrte mich,
sie in mir selbst zu finden.
Zu schreiben, wenn man
selbst der Stoff der Erzählung ist,
ist nicht schwer —
es ist, als würde man
Erinnerungen in Worte
übersetzen.
Jede Seite wird zum Spiegel,
jede Figur zu einem Schatten
des eigenen Ichs.
Vielleicht werde ich beim nächsten
Mal leichter sein, heiterer,
denn auch das Denken braucht Ruhe,
so wie das Wort Atem braucht.